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Von Tauberbischofsheim nach Würzburg – Taubertal

12
Aug

Es ist nun schon über ein Jahr her, als ich das letzte Mal mit dem Fahrrad in Würzburg war. Da momentan eine Freundin zu Besuch ist, die auch noch nie in Würzburg war, dachte ich mir, das wäre doch mal wieder eine gute Gelegenheit. Also nicht lange gefackelt und das Fahrrad meiner Mutter für meine Freundin ausgeliehen und los geht’s. Früh morgens starteten wir unsere Radtour am Marktplatz in Tauberbischofsheim. Diesmal fuhr ich aber nicht durchs Welzbachtal sondern über Großrinderfeld nach Würzburg. Auf dieser Strecke sind es 36 Kilometer bis Würzburg. Der erste Streckenabschnitt zog sich 8 Kilometer lang von Tauberbischofsheim nach Großrinderfeld. Die leichte Steigung auf der Strecke war eine geringe Anstrengung und dank der vielen Bildstöcke der Gemeinde im barocken Stil schnell vergessen.

Kultur Taubertal

Bildstock am Wegesrand

Gerchsheim war unser nächster Anfahrtspunkt. Trotz des geschotterten Waldwegs war die Fahrt angenehm. Dort angekommen, besichtigten wir die Pfarrkirche St. Johann, die im 18. Jahrhundert erbaut wurde. Sehr beeindruckend war der Kirchturm mit insgesamt vier Glocken.

Unsere Tour führte uns weiter durch Kleinrinderfeld, Richtung Guttenberg. Zwischen Reichenberg und Kist rasteten wir und hatten großen Spaß bei einer Runde Minigolf am Guttenberger Forsthaus. Die Minigolfbahnen hatten verschiedene Schwierigkeitsgrade, so konnte man sich zuerst „warm“ spielen und sich anschließend den anspruchsvolleren Bahnen widmen.

Nach der langen Rast, mit einem guten Vesper und dem einen oder anderen Radler, die sich über zwei Stunden zog radelten wir weiter. Von Guttenberg hatten wir noch eine Strecke von 8 Kilometern vor uns, bis wir unser Ziel erreichten. Um die Nachmittagszeit kamen wir in Würzburg an. Das Wetter war hervorragend und nach einer kurzen Stärkung fuhren wir zur Festung Marienberg. Oben angelangt bot sich uns ein atemberaubender Ausblick. Man hatte einen Blick auf die Stadt und auf die Weinreben, von denen die Festung umrandet war. Dank des guten Wetters konnten wir viele schöne Bilder, vom Ausblick und der Festung selbst, machen.

Festung Marienburg Würzburg

Festung Marienberg in Würzburg

Nächste Anlaufstelle unserer Radtour war natürlich auch die Würzburger Residenz. Das Außengelände bestand aus einer gepflegten Grünfläche und einem Brunnen. Auch hier konnten wir einige schöne Bilder machen und fuhren dann zum letzten Besichtigungsziel des Tages, dem Dom St. Kilian.

Würzburger Residenz

Residenz Würzburg

Wir standen vor dem Dom und blickten auf eine Doppelturmfassade. Eine halbe Stunde nachdem wir den Dom erreicht hatten, fand eine Führung statt, bei der wir uns direkt angemeldet haben und sehr viele spannende Informationen erhielten.

Da es dann schon sehr spät geworden war, fuhren wir mit dem Zug vom Würzburger Hauptbahnhof aus zurück nach Tauberbischofsheim. Der Tour hat uns sehr gut gefallen, da wir viel besichtigen konnten und die Strecke angenehm zu fahren war. Es war wirklich ein tolles Erlebnis.

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